IT Center Dortmund an der International School of Management

IT-Center

ITC

Dozenten

Prof. Dr. Ralf Brickau ISM
Prof. Dr. Brickau unterrichtet die Fächer "Grundlagen betriebswirtschaftlicher Entscheidungstatbestände" und "Grundlagen der Unternehmensführung". Diese Fächer sollen einen guten Überblick darüber geben, was in den verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens passiert und wie es mit der Umwelt interagieren muss, und befassen sich mit strategischen, marktorientierten Planungsprozessen und Marketing. Dabei interessieren vor allem Schnittstellen zur IT und die damit verbundenen möglichen Optimierungen.
B. in Information Technology Dennis Dobslaf Citkomm GmbH
Herr Dobslaf leitet das Praktikum zur Vorlesungsreihe "Internetbasierte Anwendungen". Im Praktikum geht es darum, den Studierenden die Grundlagen der Web-Entwicklung mit der Skriptsprache PHP und, ergänzend zur Vorlesung, die praktische Erfahrung zu vermitteln. Dazu werden auch Basis- und Erweiterungstechnologien angesprochen. Diese sind Webserver wie z.B. Apache, Datenbanken (hier: MySQL), sowie in Ansätzen die grundsätzliche Funktionsweise des HTTP. Die Studierenden führen im Rahmen des Praktikums ein Projekt durch, in dem sie die angesprochenen Technologien sinnvoll kombinieren.
Ein immer größerer Teil der Anwendungen wird sich zukünftig im Web-Umfeld wiederfinden. Mit PHP lässt sich sehr leicht ein Einstieg in diese Welt vermitteln und lernen. Bei intensiver Weiterbildung im Bereich ist PHP auch geeignet, größere Web-Projekte umzusetzen. Es wird das Verständnis für diese Umgebung vermittelt und gezeigt, welche Besonderheiten es bei der Request-Response gesteuerten Architektur des Web gibt und welche Unterschiede zur konventionellen Desktop-Programmierung zu beachten sind.
Prof. Dr. Johannes Ecke-Schüth FH Dortmund
Prof. Dr. Ecke-Schüth hat seinen Schwerpunkt in der Lehre bei der Softwaretechnik. Hier unterrichtet er Softwarearchitektur und Design sowie die Entwicklung verteilter Systeme. Hier werden die grundlegenden Aspekte dieser Disziplin vorgestellt. Zusätzlich behandelt er in der Vertiefung „Netzwerktechnik“ die Hintergründe, nach denen vernetzte Anwendungen funktionieren.
Die Softwaretechnik erfährt seit Jahren einen zunehmenden Stellenwert, da die Verantwortlichkeiten, die an Software übertragen werden, immer komplexer und anspruchsvoller werden.
Prof. Dr.-Ing. Evren Eren FH Dortmund
Prof. Dr.-Ing. E. Eren unterrichtet das Fach "Sicherheit in verteilten und mobilen Systemen". Darin werden die Grundlagen der IT-Sicherheit vermittelt, spezifische Sicherheitsprobleme in typischen IT-Infrastrukturen von Unternehmen diskutiert und Lösungswege vorgestellt. Der Stellenwert von IT-Security wird entlang von Diensten, Netzen, Computern sowie dem Menschen aufgezeigt.
Prof. Dr. Christoph Engels FH Dortmund
Prof. Dr. Engels unterrichtet das Vertiefungsfach "Datamining/Datawarehouse". Hier wird den Studierenden anhand von Fallbeispielen aus der betrieblichen Praxis der Aufbau von analytischen Applikationen mittels genannter Techniken vermittelt. Dies umfasst z.B. OLAP-Modelle, Dimensionen, Würfel, Hierarchien, „Balanced Scorecards“, Budgetplanung und betriebswirtschaftliche Konsolidierung. Ohne solche analytische Applikationen sind fundierte Entscheidungen im Management von Unternehmen heute kaum mehr vorstellbar.
Dipl. Päd. Bärbel Feldmann RWE
Bärbel Feldmann unterrichtet die Themen Kommunikation, Moderation und Konfliktmanagement. Schwerpunkte der Unterrichtseinheit Kommunikation sind Grundlagen der Gesprächsführung sowie der elementaren Technik des Zuhörens. In der Einheit Moderation erlernen die Studierenden Techniken zur Vorbereitung und Durchführung von moderierten Arbeitssitzungen sowie Verantwortlichkeiten als Moderator. Die Einheit Konfliktmanagement dient der Schärfung der Wahrnehmungsfähigkeit sowie dem Verständnis für Konfliktentstehung. Die Studierenden erlernen die Technik der Konfliktanalyse und Bewältigungsstrategien.
Die Unterrichtseinheiten sind Teil der Veranstaltungsreihe „Arbeitstechniken“, in der den Studierenden grundlegende Techniken, die in jeder Fachrichtung und im Besonderen im IT Projekmanagement hilfreich sind, nahegelegt werden.
Prof. Dr. Claus Fühner FH Dortmund
Herr Prof. Dr. Fühner unterrichtet zusammen mit Herrn Hoffmann das Vertiefungsmodul "Vernetzung eingebetteter Systeme". Es vermittelt die wesentlichen Eigenschaften technischer Netze und Feldbusse. Damit stellen technische Netze einen wichtigen Bereich dar, enthält doch beispielsweise ein Fahrzeug der Oberklasse heutzutage ca. 3km lange Netzwerkverbindungen, die die einzelnen Fahrzeugkomponenten miteinander integrieren. In einem praktischen Teil bauen die Teilnehmer ein Drei-Knoten CAN-Bus auf.
RA Andreas Göbel Wolff Göbel Wagner Rechtsanwälte
Herr Göbel unterrichtet im Fach "Aspekte des DV-Rechts". Das Modul teilt er in drei gedankliche Bereiche auf: Den Schutz von Arbeitsergebnissen, die Rechtsfragen der Werbung und das Vertragsrecht. Beim Schutz von Arbeitsergebnissen geht es um die Möglichkeiten, Ideen, Produktentwicklungen, Programmierungen, Grafiken und andere Arbeitsergebnisse wirksam gegen Nachahmung zu schützen. Bei den Rechtsfragen der Werbung geht es unter Anderem um zulässige und nicht zulässige Aussagen und Vorgehensweisen in der Online-Werbung sowie den Umfang entsprechender Haftung. Im Vertragsrecht werden sowohl Individuelle Verträge wie z.B. Auftragsvereinbarungen als auch Allgemeine Geschäftsbedingungen, z.B. im Bereich des E-Commerce angesprochen.
Dipl. Informatiker Michael Hadrys CampusCore GmbH & Co. KG
Michael Hadrys unterrichtet am IT-Center die Fächer Grundlagen objektorientierte Sprachen, Fortgeschrittene Konzepte in Java, Web Engineering mit Java EE und Componentware.
In den Fächern Grundlagen objektorientierte Sprachen und Fortgeschrittene Konzepte in Java wird das grundlegende Verständnis für die Entwicklung von Software mit der Programmiersprache Java vermittelt. Die Inhalte des Fachs reichen von der Erstellung einfacher Konsolenanwendungen bis hin zur Programmierung von nebenläufigen Verwaltungssystemen mit graphischen Bedieneroberflächen mittels Swing & Java FX unter Verwendung von relationalen Datenbanken.
In den vergangenen Jahren verlagern sich Bedieneroberflächen zunehmend von Stand-Alone-GUIs zu internetbasierten Frontends. Die Inhalte des Fachs Web-Engineering drehen sich genau um die Erstellung dieser Oberflächen mit den Java Enterprise Technologien JSP, Servlets, Expression Language, Tag Libraries, JSF und Richfaces. Ebenfalls erfolgt eine Einführung in die Verwendung von Web Containern wie dem Apache Tomcat und dem Application Server JBoss/WildFly sowie in die Verwendung von Datenbank-Connection-Pools. Zudem erfolgt ein Einblick in die Absicherung von Web-Anwendungen mit JAAS. Das Fach Web Engineering setzt auf den im Fach Programmierung erworbenen Kenntnissen auf.
Im Fach Componentware steht die Entwicklung von skalierbaren Backends mittels Java EE Technologien im Vordergrund. Konkrete Inhalte sind: Enterprise JavaBeans (Session Beans, Entities, Message Driven Beans), JPA, Transaktionen, Enterprise Architekturen, Web Services (SOAP & RESTful), CDI und ein Einblick in das Build Tool Maven. Im Rahmen der Veranstaltungen werden zudem einige Java EE Design Patterns vorgestellt. Alle Inhalte werden am Beispiel des WildFly Application Servers vermittelt.
Dr. Lars Hildebrand TU Dortmund
Dr. Lars Hildebrand unterrichtet am IT-Center die Fächer Rechnerstrukturen und Fortgeschrittene Programmierung. Rechnerstrukturen behandelt die Themen Zahlendarstellung und elementare Rechenoperationen, Schaltwerke und Schaltnetze, Automaten und Rechnerarchitekturen. In diesem Fach wird das grundlegende Verständnis für die inneren Abläufe in einem Computer vermittelt. Ergänzt wird dieses Fach durch ein Praktikum, das sich mit der Assemblerprogrammierung beschäftigt und die Inhalte der Vorlesung konkret anwendet.
Die Inhalte des Fachs Fortgeschrittene Programmierung orientieren sich an dem Bedarf der Unternehmen in Bezug auf Programmierfähigkeiten der Absolventen. Ausgehend von der Programmiersprache Java werden fortgeschrittene Techniken, wie z. B. Reflection, Annotations und nebenläufige Programmierung behandelt. Ergänzend zu Java wird die Programmiersprache C# behandelt. Hier wird ein besonderer Fokus auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Java und C# gelegt, die funktionale Programmierung mittels C# und die Verwendung der Task Parallel Library (TPL) zur Programmierung nebenläufiger Prozesse gelegt. Ergänzt wird das Fach durch eine Einführung in Linq und spezielle Algorithmen, z.B. zur Wissensverarbeitung.
Michael Hoffmann FH Dortmund
Herr Hoffmann unterrichtet zusammen mit Herrn Prof. Dr. Fühner das Vertiefungsmodul "Vernetzung eingebetteter Systeme". Es vermittelt die wesentlichen Eigenschaften technischer Netze und Feldbusse. Damit stellen technische Netze einen wichtigen Bereich dar, enthält doch beispielsweise ein Fahrzeug der Oberklasse heutzutage ca. 3km lange Netzwerkverbindungen, die die einzelnen Fahrzeugkomponenten miteinander integrieren. In einem praktischen Teil bauen die Teilnehmer ein Drei-Knoten CAN-Bus auf.
Prof. Dr. Erik Kamsties FH Dortmund
Erik Kamsties unterrichtet am IT-Center das Fach Betriebssysteme. In diesem Fach werden umfassende Kenntnisse über die Architektur und Gestaltung moderner, in der Praxis eingesetzter Betriebssysteme vermittelt. Für die zentralen Aufgaben eines Betriebssystems (u.a. Prozess-, Speicher-, Dateiverwaltung) werden Realisierungen vorgestellt, bewertet und beispielhaft implementiert. Weiterhin werden die Grundlagen zur Entwicklung nebenläufiger Anwendungen mit Prozessen und Threads vorgestellt, verschiedene Probleme wie Race Conditions und Deadlocks diskutiert und geeignete Verfahren zu deren Vermeidung (u.a. Synchronisationsmechanismen) analysiert.
Prof. Dr. habil. Andrea Kienle FH Dortmund
Prof. Dr. habil. Andrea Kienle unterrichtet, zusammen mit Prof. Dr. Gabriele Kunau, die Kurse E-Collaboration 1 und 2, die Bestandteil der Vertiefungsrichtung Internetanwendungen sind. In E-Collaboration 1 wird die Basis im Bereich des computergestützten gemeinsamen Arbeitens gelegt. Die Inhalte reichen von grundlegenden Begriffen wie soziale Gruppen, Kommunikation, Kooperation oder Koordination bis hin zu Bestandteilen, Klassen und Beispielen der technischen Umsetzung von E-Collaboration-Systemen.
E-Collaboration 2 baut auf den ersten Kurs auf. Schwerpunkt sind hier Methoden und Vorgehensweisen zur Konzeption und Einführung von E-Collaboration-Lösungen in Unternehmen, die als Enterprise 2.0 bezeichnet werden. So werden Theorien zur Medienwahl behandelt und Methoden der Auswahl, Anpassung und Einführung von E-Collaboration-Systemen vorgestellt. Die Betrachtung konkreter E-Collaboration-Anwendungen in Unternehmen sowie deren Bedeutung und potenzielle Auswirkungen runden den Kurs ab.
Dipl. Informatiker Dirk Knabe FH Dortmund
Die theoretischen Grundlagen der Informatik lernen die Studierenden am IT-Center im Fach "Automatentheorie und Formale Sprachen" (kurz AuFS) bei Dirk Knabe.
Nach der Wiederholung der notwendigen mathematischen Grundlagen aus dem Bereich der Mengenlehre, der Logik sowie der Relationen bzw. Funktionen werden die klassischen Themen: formale Sprachen, Grammatiken, Automaten sowie Turing- Maschinen behandelt. Den Abschluss bildet das Thema Berechenbarkeit. Das Konzept der Transformation zwischen den verschiedenen Formalismen zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung. Auf eine anschauliche Vermittlung der Begriffe und Methoden der theoretischen Informatik und auf ihre Vertiefung in zahlreichen Übungsaufgaben wird großen Wert gelegt. Der Einsatz eines Lernprogramms, mit dem endliche Automaten, Grammatiken, reguläre Ausdrücke sowie Turing-Maschinen mit einer komfortablen grafischen Oberfläche realisiert und visualisiert werden können, runden die Veranstaltung ab.
Die Automatentheorie und die formalen Sprachen gehören mit zum Kernbereich der theoretischen Informatik, und deren Kenntnisse sind in allen IT-Bereichen von zentraler Bedeutung.
Zusätzlich leitet Herr Knabe noch Praktika und Übungen. Dabei werden die theoretischen Kenntnisse durch praktische Übungseinheiten umgesetzt und durch themenbezogene Projekte, die von den Studierenden selbständig bearbeitet und präsentiert werden, vertieft.
Prof. Dr. Thomas Königsmann FH Dortmund
Herr Königsmann übernimmt den Teil der Softwaretechnik, der sich mit der Objektorientierten Modellierung befasst. Hier werden den Studierenden die Methoden zur strukturierten Modellierung von Softwareprodukten mithilfe der UML näher gebracht.
Prof. Dr. Gabriele Kunau FH Dortmund
Prof. Dr. Gabriele Kunau unterrichtet, zusammen mit Prof. Dr. Kienle, die Kurse Kooperative Systeme und Enterprise 2.0, die Bestandteil der Vertiefungsrichtung Internetanwendungen sind. In Kooperative Systeme wird die Basis im Bereich des computergestützten gemeinsamen Arbeitens gelegt. Die Inhalte reichen von grundlegenden Begriffen wie soziale Gruppen, Kommunikation, Kooperation oder Koordination bis hin zu Bestandteilen, Klassen und Beispielen der technischen Umsetzung von E-Collaboration-Systemen.
Enterprise 2.0 baut auf den ersten Kurs auf. Schwerpunkt sind hier Methoden und Vorgehensweisen zur Konzeption und Einführung von E-Collaboration-Lösungen in Unternehmen, die als Enterprise 2.0 bezeichnet werden. So werden Theorien zur Medienwahl behandelt und Methoden der Auswahl, Anpassung und Einführung von E-Collaboration-Systemen vorgestellt. Die Betrachtung konkreter E-Collaboration-Anwendungen in Unternehmen sowie deren Bedeutung und potenzielle Auswirkungen runden den Kurs ab.
Prof. Dr. Klaus-Dieter Krägeloh FH Dortmund
Von Prof. Dr. Krägeloh werden den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse über Datenbanksysteme und deren Nutzungsmöglichkeiten in betrieblichen Anwendungen vermittelt. Im Kernfach „Datenbankgrundlagen“ wird u.a. die Sprache SQL gelehrt. Im Vertiefungsfach „Datenbankmodelle und Datenbankentwurf“ wird der Prozess der Datenbankentwicklung ausgehend von der Anforderungsanalyse, über den konzeptionellen Entwurf bis hin zur Implementierung und Optimierung theoretisch wie auch an einem praktischen Beispiel nachvollzogen. Datenbanksysteme gehören zu den Kernbereichen der Informatik. Ihre Verwendung ist heute in nahezu allen Anwendungsbereichen zum Standard geworden.
Prof. Dr.Heiko Krumm TU Dortmund
Die Essenz der IT-Sicherheit wird den Studenten von Prof. Dr. Krumm näher gebracht. Dabei werden Sicherheitsziele definiert, Schutzkonzepte erstellt und Maßnahmen implementiert. Diese können Bedrohungen von Viren und Hackern bis hin zu Hochwasser und Fehlbedienung abdecken. Die Schutzmaßnahmen basieren dabei teilweise auf besonderen, aber auch auf in der IT allgemein bekannten Techniken und Verfahren.
Prof. Dr. Burkhard Lenze FH Dortmund
Prof. Dr. Lenze ist im mathematisch-theoretischen Teil des Studiums vertreten und lehrt die Mathematik für Informatiker 1 und 2 in den ersten beiden Studiensemestern. Im ersten Teil (MfI 1) geht es dabei um die Vermittlung der Grundlagen, Techniken und Algorithmen der Analysis, der (linearen) Algebra, der Logik und der Graphentheorie, soweit sie für das weitere Studium relevant sind. Konkret angesprochene Fragestellungen kommen primär aus den Bereichen der numerischen Algorithmen, der Computer-Grafik, der abstrakten Modellbildung, der Datenbank- und Compiler-Logik, der Verschlüsselungstechnik und der Netzwerkplanung. In der zweiten Veranstaltung (MfI 2) werden die Konzepte, Techniken und Algorithmen der Analysis und der linearen Algebra weiter ausgebaut und vertieft sowie grundlegende Aspekte der deskriptiven Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung vermittelt. Hier kommen die anwendungsorientierten Fragestellungen aus den Bereichen der schnellen Algorithmen, der Datenanalyse und -kompression, der Eigenwert-Eigenvektor-Anwendungen sowie der Statistik inklusive Kombinatorik.
Prof. Dr. Manfred Meyer Westfälische Hochschule
Bei Prof. Dr. Meyer lernen die Studierenden gleich zu Beginn ihres Studiums im Fach "Internetbasierte Anwendungen" Aufbau und Funktion des Internet und seine wichtigsten Protokolle und Sprachen (von HTML über PHP bis XML) nicht nur allgemein kennen, sondern setzen diese Kenntnisse auch gleich in einem Projekt zur Realisierung einer kleinen Web-Anwendung um.
Im zweiten Semester stehen bei ihm dann im Fach "Algorithmen und Datenstrukturen" die Analyse und Entwicklung von Algorithmen für verschiedene Problemstellungen sowie der Entwurf passender Datenstrukturen in Java auf dem Programm.
Im zweiten Studienjahr rückt das Internet wieder in den Fokus seiner Lehrveranstaltungen, wenn es in den Vertiefungsfächern "Internet Business Applications" und "Online-Marketing" darum geht, wie Unternehmen das Internet nutzen und neue Geschäftsmodelle etablieren können.
Und mit den Studenten des 5. Fachsemesters teilt er gerne seine Erfahrungen im Management von IT-Projekten im Fach "Softwaremanagement und Prozesse", bei dem es um all das geht, was einen Bachelor-Absolventen als Projektleiter eines Software-Projekts erwartet.
Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten FH Gießen
Die Grundlagen zur Gestaltung von barrierefreien interaktiven Multimedia-Anwendungssystemen lernen die Studierenden in der Veranstaltung Mensch-Computer-Interaktion (kurz MCI) bei Prof. Dr. Meyer zu Bexten. Die Inhalte des Faches reichen von den notwendigen Hintergründen wie beispielsweise der Physiologie und Psychologie des Menschen und Ethik der MCI bis hin zur Vermittlung von Konzepten, Funktionen, Gestaltungsanweisungen und Wirkungen von Interface-Formen im Vergleich. Zudem werden Richtlinien, Normen und Verordnung zur effizienten und barrierefreien Gestaltung von Benutzungsschnittstellen vorgestellt und diskutiert. Nur wenn eine Computerschnittstelle leicht bedienbar, barrierefrei und ansprechend gestaltet ist, kann eine hohe Benutzerakzeptanz gewährleistet werden. Das Fach MCI setzt auf den in den Grundlagenfächern erworbenen Kenntnissen auf.
Moritz Ploetz
Herr Ploetz begleitet die Praktikumseinheit der Veranstaltung Softwaretechnik. Inhaltlich geht es im Kern um die Aspekte der objektorientierten Softwareentwicklung und deren Anwendung. Es werden dazu die gängigen objektorientierten Konzepte, die entsprechenden Notationen aus der Unified Modeling Language und eine grundlegende Methodik zur "Herstellung" von Softwareprodukten vorgestellt. Im Rahmen von Projektarbeiten wird im Team das Vorgestellte direkt für Analyse- und Entwurfs-Modelle in die Praxis umgesetzt. Zum Abschluss folgt eine prototypische Implementierung. Softwaretechnik beschäftigt sich allgemein mit der Entwicklung bzw. Bereitstellung von Methoden und Werkzeugen zur ingenieurmäßigen Produktion und Wartung von Software. Somit sind Kenntnisse in diesem Bereich für die IT-Branche grundlegend wichtig, insbesondere wenn Anwendungssysteme im großen Stil neu erschaffen oder angepasst werden.
Prof. Dr. Robert Preis FH Dortmund
Robert Preis unterrichtet am IT-Center das Fach "Automaten und formale Sprachen".
Automaten begegnen uns nicht nur überall im täglichen Leben (Kaffeeautomat, Waschautomat, Fahrkartenautomat, ...), sondern bilden auch ein Konzept, um einfache Abläufe und Maschinen zu modellieren. Jeder Automat bearbeitet nur ganz bestimmte Eingaben, die man als sogenannte 'Formale Sprachen' bezeichnen kann. Wie bei den natürlichen Sprachen kann man auch hier den Aufbau von Sprachen durch Grammatiken beschreiben. Und die Automaten sind dabei die Werkzeuge, um solche Grammatiken abzuarbeiten.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, Probleme der Informatik generell hinsichtlich Ihrer Machbarkeit und Schwierigkeit zu strukturieren, um dementsprechend für ein gegebenes Problem ein geeignetes und effizientes Automatenmodell auswählen zu können.
Prof. Dr. Christian Reimann FH Dortmund
Prof. Dr. Reimann unterrichtet am IT-Center das Fach Interaktive Medien, das auf den Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion aufbaut. In der Veranstaltung werden unterschiedliche interaktive Medien und natürlich Kombinationen aus Ihnen auf ihre charakteristischen Eigenschaften hin untersucht und voneinander abgegrenzt. Dabei wird nicht nur auf die unterschiedlichen Arten der Medien, sowie deren Erstellung, sondern insbesondere auch die unterschiedlichen Nutzungskontexte zur Rezeption der Medien berücksichtigt, also beispielsweise die Unterschiede zwischen mobile Gaming, Spielkonsolen und PC-Spielen herausgestellt. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden solche Medienprodukte, oder Teile davon konzipiert, umgesetzt und bewertet.
Ziel der Veranstaltung ist es, das Verständnis der Interaktion des Menschen mit dem Computer praktisch und theoretisch zu festigen und weiter zu vertiefen.
Prof. Dr. Paul Rietmann FH Dortmund
Prof. Dr. Rietmann vermittelt den Studierenden Grundkenntnisse aus den Gebieten Wahrscheinlichkeitsrechnung, Stichprobenverteilungen sowie Schätz- und Testverfahren. Seine Zuständigkeit betrifft daher die Kernverantaltung „Statistik - Stochastik“ im Bachelor-Studium. Die hier behandelten Thematiken sind im Hinblick auf Datengewinnung, Datenaufbereitung und Datenauswertung von zentraler Bedeutung und in allen IT-Fachwissenschaften unerlässlich.
Prof. Dr. Uwe Schmitz FH Dortmund
Herr Prof. Dr. Uwe Schmitz lehrt am ITC das Fach Standardsoftware. In dieser Veranstaltung werden die Grundlagen und Einsatzgebiete betrieblicher Standardanwendungssoftware vermittelt. Darüber hinaus erwerben die Studierenden Kenntnisse im Bereich der Auswahl von Standardsoftware und der Planung und Durchführung von Softwareprojekten. Sie erwerben die Fähigkeit abhängig vom betrieblichen Bedarf eine geeignete Standardanwendungssoftware auszuwählen. Zusätzlich wenden die Studierenden ihr Wissen praktisch in Form von Übungsaufgaben an, die mit Hilfe einer Standardanwendungssoftware gelöst werden, und vertiefen somit ihr fachliches Wissen. Dabei lösen die Studierenden selbstständig anhand verschiedener Fallstudien Fragestellungen unter Zuhilfenahme mehrerer Module einer Standardan-wendungssoftwarelösung. Zum Einsatz kommt hierbei das SAP-System – International Demo and Education System (IDES) - welches speziell für Online-Schulungen konzipiert ist.
Prof. Dr. Dino Schönberg FH Dortmund
Herr Prof. Dr. Schönberg unterrichtet am ITC das Fach Kostenplanung/Kostenrechnung. Vollkostenrechnung, Break-Even-Points und Preiselastizität sind nur einige Begriffe, die in dieser Veranstaltung aufgegriffen werden. Herr Schönberg stellt dar, warum Kostenrechnung auch für die Informatik von Bedeutung ist. Viele Studenten wollen sich später selbstständig machen; da ist Grundwissen über Kosten und Preise unabdingbar.
Angelika Steffes RWE
Angelika Steffes vermittelt wichtiges Grundwissen, konkrete Techniken sowie Methoden aus dem Bereich der Softskills in den Modulen Zeit- und Selbstmanagement, Kommunikation (inklusive Business-Knigge), Konfliktmanagement und Präsentation.
Fachwissen ist wichtig. Doch letztendlich sind Softskills die entscheidenden Erfolgstreiber im Berufsleben.
Im Rahmen des Bewerbungstrainings erhalten die Studierenden neben der Theorie wichtige Tipps aus der Praxis.
Dr. Malcolm Usher FH Dortmund
Das Fachgebiet von Dr. Usher ist technisches Englisch. Der Kernpunkt ist hierbei die Entwicklung praktischer Kommunikationsfähigkeiten, die nützlich für das berufliche Leben in der IT-Branche sind. Der Zusammenhang zur Informatik ist sehr einfach: Englisch, in allen Varianten, ist die Sprache der IT.
Dirk Wirth RWE
Das Aufgabengebiet von Herrn Wirth umfasst die Einheit „Lernstrategien und Kreativitäts-/Problemlösungstechniken“. Hier werden Fragen wie „Wie lerne ich am besten?“, „Was ist Kreativität?“ und „Wie nutze ich Kreativität richtig?“ beantwortet. Die Unterrichtseinheit ist Teil der Veranstaltungsreihe „Arbeitstechniken“, in der den Studierenden grundlegende Techniken, die in jeder Fachrichtung hilfreich sind, nahegelegt werden. Auch speziell in der IT kann das hier erlangte Wissen bei der immer wiederkehrenden Aufgabe, „innovative Lösungen“ zu finden, helfen.
























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